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Nachdem ich dieses Jahr zum ersten Mal (ja, nach dem Chaos Communication Congress #33c3 im Winter 2016 war ich auch zum ersten Mal auf der re:publica 2017!) Anfang Mai in Berlin war, will ich euch jetzt nicht mit meinen persönlichen Eindrücken von der Messe langweilen, sondern euch stattdessen die Videos der drei Talks hier reinposten, die ich dort live gesehen habe und die mich in dem Moment, in dem ich sie hörte, in irgendeiner Art und Weise inspiriert haben. Mehr will ich dazu gar nicht mehr schreiben, wenn ihr Lust habt, seht sie euch einfach an.

F*cking technology, making love with machines von Maya Ofir Magnat

Mit den Trollen ums Datenfeuer tanzen von Luca Hammer

Love against the machine von Jeremie Zimmermann

Wearables As Manifest
Was ich sonst noch so auf der re:publica cooles gemacht habe? Well, ich war im Makerspace und habe meine eigene Tasche mit einer Blinke-Blinke-Botschaft versehen. Das Projekt heißt “Wearable As Manifest” (Hashtag #wearableasmanifest) und wurde von der in Berlin lebenden 3D-Maker-Lehrerin Rebeca Duque Estrada ins Leben gerufen. Dabei geht es darum, Botschaften, die einem wichtig sind, sichtbar nach außen zu tragen. Zum Beispiel auf Taschen mit Glasfaser-Kabel, das leuchtet und blinkt.

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Rebeca hat den auf neun Personen begrenzten und daher eher exklusiven  Workshop “Make Your Message Wearable” auf der re:publica im Makerspace-Bereich veranstaltet, an dem ich teilgenommen habe. Wir haben uns jeder für sich für eine Botschaft, die uns wichtig ist und die wir nach außen tragen wollen, entschieden und dann losgelegt. Das Endergebnis kann sich sehen lassen und ich liebe meine selbstgebastelte Tasche heiß! Die Botschaft, für die ich mich entschieden hatte, lag auf der Hand: Smart Lies, mein Kunst-, Musik– und Literatur-Projekt 2017.

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MeetUp
Ich habe auf der re:publica auch ein MeetUp organisiert zum Thema “Kunst und Aktivismus”. Dabei hat eine kleine Gruppe von rund 20 Personen in einem Sesselkreis diskutiert, sich gegenseitig inspiriert und ein wenig ausgetauscht. Es war ein bunter Mix an Aktivisten und Künstlern dabei, daher entstand ein echter Dialog dieser beiden Gruppen. Ich glaube, am Ende hatte keiner das Gefühl, seine Zeit gerade vergeudet zu haben und alle gingen zufrieden auseinander. Eine Künstlerin hat danach zu mir gemeint, sie hätte jetzt wieder Motivation, ans Werk zu gehen. Na bitte! 🙂 Mehr will man nicht! 18402683_10155301013612311_8865541615930573124_n
So far, so good. Meine erste re:publica. 2017.

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