About

Mag. Barbara Wimmer ist langjährig erfahrene und dreifach preisgekrönte Journalistin, Buchautorin, Vortragende, Moderatorin und Expertin für Digitalisierung und Netzpolitik.

Die 40-jährige Journalistin ist seit fünfzehn Jahren Redakteurin bei tagesaktuellen Print- und Online-Medien. Seit November 2010 schreibt sie für das Technologie-Portal futurezone.at und die österreichische Tageszeitung Kurier. Ihr Kerngebiete sind Netzpolitik, Datenschutz, Privatsphäre, IT-Sicherheit, Digitalisierung und Social Media. Dank ihrer großen Expertise in diesen Bereichen ist sie auch gefragte Panel-Diskutantin, Moderatorin und steht auch für Interviews jederzeit offen.

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Bevor sie 2010 zur Futurezone beim Kurier wechselte, war sie einige Jahre beim ORF (Österreichischen Rundfunk) als Technologie-Redakteurin bei der Futurezone tätig.

2018 wurde sie für ihre Arbeit mit einem Journalistenpreis für Wiener Infrastrukturberichterstattung (WINFRA) ausgezeichnet. 2019 erhielt Wimmer den Prälat-Leopold-Ungar-Anerkennungspreis sowie den Dr. Karl Renner Publizistikpreis, jeweils für “herausragende Online-Berichterstattung” zu netzpolitischen Themen.

Im Rahmen ihrer journalistischen Tätigkeit gibt sie als Internet- und Digital-Expertin regelmäßig Radio- und TV-Interviews und moderiert Panels oder hält Vorträge zu Themen rund um Netzpolitik, Internet (of Things) und Social Media. Zudem ist sie Jury-Mitglied bei den “Big Brother Awards Austria” (seit 2015) und dem “Preis für freies Wissen“. Sie ist Co-Organisatorin des Netzpolitischen Abends in Wien (#netzpat), der einmal pro Monat im Wiener Metalab stattfindet.

Disclaimer: Barbara Wimmer ist Mitglied beim Berufsverband “Österreichischer Journalisten Club” (ÖJC), dem “Frauennetzwerk Medien“, dem Verein zur branchenübergreifenden Vernetzung “Sorority” und dem Krimi-Autorinnenverband “Mörderische Schwestern” sowie der Krimiautoren in Österreich.

Studium
Barbara Wimmer studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Anglistik und Politikwissenschaft an der Universität Wien und der Freien Universität Berlin. Das Studium hat sie im Juni 2005 erfolgreich als Magistra abgeschlossen. Ihren Forschungsschwerpunkt legte sie auf “Neue Medien” und das Internet.

Journalistische Laufbahn
Ihre journalistische Laufbahn begann sie (nach Mitwirken bei diversen Schülerzeitungen) im Jahr 1999 während ihres Studiums als Event-Kolumnistin beim damals führenden Event-Portal Österreichs, club.at, sowie als regelmäßige freie Mitarbeiterin des Musik-Magazins “Breakbeat” in Deutschland. Zudem war sie ab 2000 als Pionierin der Privatradios in Österreich beim Freien Radio FRO in Linz monatlich für zwei eigene Sendungen in den Bereichen Musik und Literatur zuständig. Diese betreute sie mehrere Jahre lang.

Im April 2005 startete in Österreich das Print-Musik-Magazin “Resident”. Barbara Wimmer war im Gründerteam dabei, baute den redaktionellen Teil mit auf (als Teil der Chefredaktion) und blieb dem Magazin als Ressortleiterin für Plattenrezensionen bis zur Einstellung nach mehreren Jahren erhalten. Sie arbeitete parallel dazu außerdem als Politik- und Digital-Redakteurin in der Online-Redaktion der Tageszeitung ÖSTERREICH.

barbara_wimmer_ShroombabMusik-Karriere
Seit 1999 ist sie unter dem Künstlernamen “Shroombab” als Drum&Bass- DJ und Musikproduzentin international bekannt. Mit Junglistic-Sistaz schaffte sie eine Plattform für weibliche Drum’n’Bass-Aktivistinnen und organisierte Events in Moskau, Paris, London, Brüssel, Bratislava und Wien. Auftritte in 28 Ländern der Welt und zahlreiche Platten-Releases auf bekannten Labels (u.a. Urban Takeover, UK) folgten.

2015 stellte sie ihre künstlerische Tätigkeit unter das Motto “Musik mit Message“. Neben Songs, die sich mit dem Ende der Privatsphäre oder dem Ausbau von Überwachung in Europa widmen, stellte sie im Anbetracht der immer größer werdenden Flüchtlingswelle in Europa mit Bass of Hope einen Doppel-Album-Sampler zusammen, dessen Erlös zu 100 Prozent den Helfenden zugute kam.

Literarische Laufbahn
“Tödlicher Crash“ (ca. 408 Seiten) ist der erste Roman von Barbara Wimmer, in dem es um selbstfahrende Autos, Hacker, vernetzte Kuhställe und die Medienbranche geht. Der Kriminalroman erschien im Frühjahr 2020 im Gmeiner Verlag und verzeichnete durchwegs positive Rezensionen.

Teile des Textes sind während sogenannter „Writers Retreats“ entstanden. Unter dem Hashtag #writerslife erzählt sie ihren Lesern regelmäßig von ihren Schreibfortschritten. Auf shroombab.at/category/writing-a-novel bloggt die Autorin zudem über ihren kreativen Schreibprozess.

2018 veröffentlichte Wimmer zusammen mit Günther Friesinger die Anthologie “Smart Lies – alles smart?” im Verlag edition mono. Darin geht es um die kleineren und größeren Probleme, die Vernetzung im digitalen Zeitalter so mit sich bringt.

Auf dem Literatur-Portal „verdichtet“ erschient ihre erste Kurzgeschichte mit Technik-Bezug namens „Computersprache“. Im Frühjahr 2018 erscheint zudem ihre Anthologie mit Co-Herausgeber Günther Friesinger zum Thema „Smarte Lügen“ im Verlag mono.

Kontaktmöglichkeit
Sie können sich gerne zwecks Moderation und Vorträgen oder Lesungen literarischer Texte an mich wenden. Auf Twitter findet man mich unter @shroombab. Per E-Mail bin ich privat erreichbar unter shroombab (at) gmx (dot) at, beruflich unter barbara (punkt) wimmer (at ) futurezone (dot) at. Sichere Kommunikation ist möglich via Signal, Jabber/OTS, Riot oder Threema (Kontaktdaten auf Wunsch).

Very short bio in English
Barbara Wimmer has been a full-time journalist for more than a decade. She has been a regular contributor to the daily paper KURIER and the technology portal futurezone.at since 2010 on the topics of digital rights, data protection, privacy, it security and surveillance.

Her first cyber crime novel called “Deadly Crash” is dealing with self-driving cars, hackers, big data, connected cows and the media industry is in the making. Her first anthology on “Smart Lies” will be published in 2018. Under the nickname Shroombab she performs as a dj. As an electronic music producer she released her drum&bass and dubstep music on more than ten different high-profile labels in Austria, Germany, UK and USA.

Contact
You can find Barbara Wimmer on Twitter via @shroombab. Apart from that you can get in contact via shroombab ( at ) gmx (dot) at . More secure communication is possible via Jabber/OTS, Signal, Riot and Threema (contact details on request).

6 thoughts on “About”

  1. Hallo Barbara,

    zu #corona und Twitter. Twitter ist für mich nicht das Medium, detaillierter zu diskutieren. Darum diese Email.
    Ich habe vor ca. 20 Jahren in der Telekommunikationsbranche in Deutschland gearbeitet. Nur für die grossen Firmen und kenne die Abläufe sehr gut. In diesem Rahmen war ich beteiligt an Auswertungen der Calldaten eines Unternehmens mit mehr als 25 Millionen Nutzern.
    Es kam dabei heraus, was man schon wusste. Das wird bei einer Corona-App nicht anders werden. Die Leute handeln entsprechend ihrer Gewohnheiten. Mittags wird gegessen und nach dem letzten Bier geht es mit einem Taxi nach hause.
    Problem bei Corona an meinem Beispiel:
    Meine Frau wurde von einem Arbeitskollegen infiziert. Der kam mit einer Reisegruppe zurück aus Ischgl. Dieser Arbeitskollege wurde getest, Ergebnis positiv. Meine Frau zeigte Symptome, hohes Fieber, Kratzen im Hals – kein Test. Es wird angenommen, dass sie infiziert ist. Folge: Anordnung der Quarantäne auf 3 Wegen! 1. telefonisch durch das Gesundheitsamt, 2. per Brief durch das Gesundheitsamt, 3. per Zustellungsurkunde durch das Ordnungsamt und jedesmal verbunden mit einer Strafandrohung für den Fall der Zuwiderhandlung.
    Für mich hat sich niemand interessiert. Ich habe bis heute keine Symptome.
    Was soll eine #Corona-App bewirken? Sie stoppt weder das Risiko einer Erkrankung noch hilft diese gegen Corona. Es werden real nur Phantasien befördert. Die vermeintlichen Bewegungsdaten liegen vor; man befrage schlicht und einfach die Unternehmen des örtlichen Personennahverkehrs. Die wissen genau, wer wann von wo nach wo fährt. Man befrage die örtlichen Strassenverkehrsämter; die kennen ihre Ampelschaltungen und wissen über den Individualverkehr Bescheid.
    Für ausreichend viele Tests stehen derzeit nicht ausreichend viele Möglichkeiten zur Verfügung. Man wird nicht getestet, weil man das Gefühl hat erkrankt zu sein. Nur wer vom Gesundheitsamt geladen wird, wird getestet.
    Wenn Du Unterlagen sehen möchtest, schreibe mir bitte eine E-Mail und signiere diese mit deinem PGP Code.
    Danke und hoffentlich bis demnächst mal wieder
    Reinhard

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